Escape-Room R9b

Bericht Room-Escape:

„Der beste Ausflug bis jetzt“ - So betitelte ein Schüler den Tagesausflug zum „Live-Escape“ in Frankfurt (Hanauer Landstraße), einer Variante des „Room-Escape“-Spiels, das hier speziell für Schülergruppen konzipiert wurde.
Die Schüler werden dazu in Kleingruppen (bis zu 8 Schülern) in einen Raum „eingesperrt“ und müssen Rätsel lösen, um zu „entkommen“. Dazu gehört es zum Beispiel Schachfiguren richtig auf dem Schachfeld zu platzieren oder Zahlencodes herauszufinden, die man in die passenden Schlösser eingeben muss. Besonders „spannend“ und „cool“ fand ein anderer Schüler wie gut die Rätsel „bedacht sind“. Ein dritter lobte die netten Mitarbeiter, die alles gut erklärt hätten.
Die meisten Schüler/innen der Klasse waren der Meinung, dass sie gut als Gruppe zusammen gearbeitet haben und sich dadurch ihre „Teamwork in der Klasse verbessert habe“. Auch als Lehrkraft war es schön zu beobachten (über die Bildschirme von außen), dass alle eine Stunde lang aktiv und konzentriert waren und sich keiner verweigert hat.
Verbesserungsvorschläge gab es trotzdem wie zum Beispiel den Wunsch nach kleineren Gruppen. Diejenigen, die mit ihrem Raum unzufrieden waren (insgesamt wurde die Klasse auf drei Räume mit verschiedenen Themengebieten aufgeteilt), beschlossen noch einmal wiederzukommen, um nächstes Mal einen anderen Raum mit neuen Aufgaben zu testen.
Gewonnen hat am Ende das Team aus dem Raum „Black&white“ mit einem knappen Vorsprung vor dem Team „Alcatraz“. Aber auch die Leistung des Schlusslichts „Agatha C“ konnte sich sehen lassen, diese hatten nämlich den schwierigsten aller Räume abbekommen.
Insgesamt haben es aber alle Schülergruppen geschafft innerhalb von 70 Minuten aus dem Raum „befreit“ zu werden. Ein großer Erfolg für alle Beteiligten!
So hat sich die längere Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mehr als gelohnt.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Bürgerstiftung Kelkheim, die diesen Ausflug finanziell möglich gemacht hat, bei Frau Keller für die Unterstützung bei der Anfrage und natürlich bei Frau Bergen, deren Idee hier verwirklicht wurde und die uns nach Frankfurt begleitet hat.

Klasse R9b der Gesamtschule Fischbach und Frau Leister (Klassenlehrerin)